Releases

Release 10.11.2019

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Guten Abend zusammen,
auch wieder ein absolutes Mini-Release – das
Lass-sie-doch-machen-was-sie-wollen!-Release
Neue Features
  • Passwort-Anforderungen massiv reduziert. Ab sofort muss ein Passwort nur noch 6 Zeichen lang sein. Keine weiteren Regeln.
Für weitere Informationen: https://xkcd.com/936/
 
Viele Grüße! Auch der Familie!
Tosh
Releases

Release 07.11.2019

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Heute gibt es wieder ein kleines, schickes Update:

Das „Scheiden-tut-weh!“-Update!

Bisher wurde ich nicht benachrichtigt, wenn Nutzer ihre Accounts löschten (was glücklicherweise nicht sooo oft vorgekommen ist). Ich habe immer erst gemerkt, dass jemand seinen Account gelöscht hat, wenn ich mir die Anzahl der Nutzer angesehen hab.

Mit diesem Update bekomme ich eine kurze Benachrichtigungs-E-Mail, dass jemand seinen Account gelöscht hat. Vollkommen anonym selbstverständlich. Zusätzlich gibt es jetzt auf der Account-Löschen-Seite ein Freitext-Feld, in welches die Schlussmacher eintragen können, warum sie *lamonee verlassen.

Ich würde ja jetzt sagen, „Probiert es aus!“, aber, tja, hähä!

Neue Features

  • Account löschen: Freitext-Feld „Warum möchtest Du uns verlassen?“ hinzufügen
  • Eigenen Nutzeraccount-Löschen: Benachrichtigungs-E-Mail an mich!
  • Hilfe: Auf das neue gelbe Layout umziehen
  • Settings-Seite auf das neue, gelbe Design migrieren.

Tschüss!
Tosh

Releases

Release 06.11.2019

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Nach jedem großen Update, gibt’s ein kleines Update! Heute im Angebot…

Release 06.11.2019

Ich habe mir die Registrierungs- und Login-Maske vorgeknöpft und auf
das neue „farbenfrohe“ Design angepasst. In diesem Zuge habe ich das
Registrierungsformular um die optionale Frage „Woher kennst Du
*lamonee?“ erweitert, weil ich irgendwie fast jeden Tag eine neue
Registrierung erhalte und ich echt nicht nachvollziehen
kann, woher Ihr so kommt! Nur von hier? Oder gibt es noch andere
Kreise, in denen von *lamonee gesprochen wird?

Neue Features

  • Login-Formular auf das neue, gelbe Design umstellen
  • Registrierung: Neues Freitext-Feld „Wo hast Du von *lamonee gehört?“
  • Registrierungs-Formular auf neuen „gelben“ Look anpassen.
  • Budget: „Ausgegeben“-Spalte umbenennen
  • UX: Budget-Totals: Abstände der Erklärungstexte verbessern.

 

Bugfixes

  • Registrierung: Passwort-Hinweis ist englisch
  • Registrierung: Passwort-Hinweis muss verschwinden, wenn ich das Passwort korrigiere.

 

Das war’s auch schon! Und wie immer gilt: bei Fragen und Anregungen: vorschlag@lamonee.de

Adieu!
Tosh

Releases

Release 31.10.2019 (Halloween)

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Schaurig schöne Halloween!

So kurz vor dem Monatswechsel möchte ich Euch heute ein Update für *lamonee präsentieren. Ich darf mit Fug und Recht behaupten, dass das heutige Update ein Riesig-Gigantischer Schritt für *lamonee in Richtung „Beste Budget App überhaupt“ ist.

Freut Euch über das

Halloween-macht-alles-schööön-Update

Bei der Entwicklung einer solch hochkomplexen Budget-App wie *lamonee, tanze ich immer den Eiertanz zwischen toller Bedienbarkeit und super-sexy-minimalistischer Darstellung. Wie viele Zahlen und Symbole kann ich meinen Nutzern zumuten? Spricht die Oberfläche für sich? Wie viele Klicks brauche ich, um mein Budget zu pflegen?

All diese Fragen treiben mich an (und um!). Und ich muss sagen: so toll ich die bisherige Version von *lamonee fand, hat mich doch irgendetwas an der Bedienung gestört. Zu viele Icons, die sich nicht selbst erklären. Zu viele Elemente, die ein- und ausgeklappt werden müssen. Zu viele Informationen, die ich erst nach einem Klick einsehen kann.

Long-Story-Short: basierend auf Eurem Feedback, den direkten Reaktionen meiner Freunde und Bekannten und meiner eigenen Wahrnehmung, habe ich noch einmal die Ärmel hochgekrempelt und die Bedienung von *lamonee umgebaut.

Das Ergebnis könnt Ihr ab sofort einsetzen.

Mein Hauptziele waren:

  • Klickstrecken verringern
  • Mehr Informationen darstellen
  • Aussagekräftiger sein
  • Dafür sorgen, dass *lamonee in der Benutzung noch mehr Spaß macht“
Ich hoffe, dass mir dieses Unterfangen gelungen ist. Ich wünsche Euch viel Spaß, bei der Entdeckung des neuen *lamonee. Ihr werdet anfangs womöglich etwas irritiert sein – schließlich sind einige Anzeigen und Buttons nicht mehr da, wo sie einmal waren – aber ich bin mir sicher, dass Ihr Euch im Nu an die Änderungen gewöhnt und besser denn je mit *lamonee arbeiten werdet.
 
Feedback gefragt
Was haltet Ihr von den Änderungen? Mega-Cool? Oder geht gar nicht? Ich freue mich über jedes Feedback an vorschlag@lamonee.de !
Vollständige Patch-Notes Release 31.10.2019 (Halloween)
 
Neue Features
  • Budget-Einträge optimieren
  • BudgetTotals als Fixed-Bottom darstellen
  • Desktop-Hauptnavigation: Der aktive Menüpunkt muss als solcher dargestellt werden.
  • Transaction-Design an das neue, gelbe Layout anpassen.
  • Budget: ToggleEditMode bei Mobile in den Footer.
  • Charm-Dropdown-Button kreieren
  • CurrencyString: Rot bei negativen Beträgen
  • Neuer Importer: Volksbank
  • Login-Button auf Website
  • Impressum, AGB, etc. in den Footer der app.lamonee.de hinzufügen

 

Bugfixes

  • Bug: Nutzer findet Umsatz nicht, der sich auf einen Budgetposten auswirkt
  • Bug: Nutzer können keine neuen Transaktionen anlegen
  • Typo in Budget-Ansicht (fehlendes „T“)
  • Kontoansicht: Mouse-Over-Texte funktionieren nicht
  • Sticky-Top: Darstellungsprobleme
 

Ausblick

*lamonee sexy zu machen und dafür zu sorgen, dass man Spaß bei der Bedienung hat, war mir ein wichtiges Anliegen.

Jetzt, wo ich ziemlich zufrieden mit dem Ergebnis bin, kümmere ich in erster Linie um neue Funktionen und Features. Da wartet immer noch eine Banking-API auf mich, die implementiert werden will.

 

Wie immer möchte ich mich bei allen bedanken, die mit ihrer aktiven Mitarbeit dafür sorgen, dass *lamonee immer besser und besser wird! Ihr seid die coolsten Nutzer, die man sich wünschen kann!
 
Bis zum nächsten Update!
Tobias
 
PS: Denkt daran, dass Ihr *lamonee auch als App installieren könnt!
Erste Schritte

*lamonee als App installieren

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Wusstest Du schon, dass Du *lamonee als App betreiben kannst?  Finde hier heraus, wie Du *lamonee als App installieren kannst!

App-Installation von *lamonee

*lamonee ist keine normale App, die Du im App-Store von Google oder Apple herunterladen kannst. *lamonee ist (fast) eine eine so genannte „Progressive Web App“ (PWA) und als solche schert sie sich nicht um App-Stores und Co. Trotzdem hast Du alle Vorteile einer normalen App: Du hast ein Icon, mit dem Du *lamonee starten kannst, weniger Ladezeiten und so einen hübschen „Splash-Screen“, wie Du ihn auf dem Bildschirm hier siehst.

Hier eine ganz einfache Anleitung, um *lamonee als App auf Deinem Smartphone oder Tablet zu installieren.

 

Apple-Geräte (iPhone & iPad)

Besuche *lamonee und logge Dich ein. Wähle dann in der unteren Navigationsleiste die Option „Teilen“. In dem Menü, das sich nun öffnet wählst Du jetzt einfach die Option „Zum Home-Bildschirm“.

Fertig! Du hast *lamonee als App installiert! Herzlichen Glückwunsch!

Android-Geräte (Smartphones & Tablets)
Besuche *lamonee mit dem Chrome-Browser und logge Dich ein. Wähle im Chrome-Menü „Weitere Tools -> Verknüpfung erstellen“. Und fertig! Du hast *lamonee installiert!
(In Zukunft wird es einen noch besseren Weg geben, *lamonee auf Android-Geräte zu installieren – versprochen!)

 

Releases

Release 28.09.2019

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Guten Abend zusammen!

Wieder eine ganze Weile her, dass wir voneinander gehört haben, was? Das liegt womöglich daran, dass ich vor zwei Wochen zum zweiten Mal Vater geworden bin. Aber trotz Fläschen, Windeln wechseln und nächtlicher Schreiattacken denke ich (fast) jeden Tag an *lamonee. Und mittlerweile habe ich auch wieder die Zeit, etwas zu tun.

In der Zwischenzeit hatten mich einige Nutzer kontaktiert und mich darum gebeten, ein kurzes Update zu posten! Das mache ich gerne! Und wisst Ihr was? Ein Release packe ich noch obendrauf!

Freut Euch über das nigelnagelneue

App-jetzt-gibt-es-Liebe-für-mobile-Nutzer-Update

Der Trend ist unverkennbar: wir surfen mittlerweile sehr viel häufiger mit unseren Smartphone im Netz, als mit dem Laptop oder gar stationären Computern. Eine Herausforderung, die sich auch *lamonee stellt.

Aus diesem Grund dreht sich das aktuelle Update rund um den mobilen Gebrauch Eurer (hoffentlich) Lieblings-App für Euer Budget!

Neben zahlreichen UX-Updates, die die mobile Bedienung angenehmer machen (verbesserte Budget- und Umsatzansicht, weniger Weißflächen, bessere Übersicht), hat sich vor allen Dingen auch extrem viel hinter den Kulissen geändert.

*lamonee ist nämlich jetzt eine 1A progressive Web App!

Was bedeutet das? Eine progressive Web App ist fast genau das gleiche wie eine herkömmliche App, die Ihr Euch aus dem App-Store Eures Vertrauens herunterladen könnt. Mit den feinen Unterschied, dass Ihr Euch *lamonee eben nicht aus dem App-Store Eures Vertrauens herunterladen könnt müsst.

Wenn Ihr beispielsweise https://app.lamonee.de mit Eurem iPhone aufruft und dann die Funktion „Zum Homescreen hinzufügen“ verwendet, passieren gleich drei coole Dinge:

1. Ihr habt ein saucooles *lamonee-Icon auf Eurem Homescreen, das Euch mit einem Fingertip in Eure (hoffentlich) Lieblingsapp bringt.

 

2. Bei Aufruf der App per Icon begrüßt Euch ein nicht minder cooler Splash-Screen zu *lamonee.

3. Der hässliche Browser-Rahmen ist plötzlich weg! *lamonee fühlt sich damit wie eine echte App an! Was *lamonee ja eigentlich auch ist! Nur eben mit einem anderen technischen Grundgerüst.

Damit ist der erste wichtige Meilenstein auf dem Weg zu einer App, die Ihr Euch im App-Store herunterladen könnt, getan. Damit habe ich einen waschechten Proof-of-Concept für eine App-Version von *lamonee geschaffen. Diesen nutze ich als Basis für weitere UX-Optimierungen, an denen ich bereits arbeite!

Die vollständigen Release-Notes

 Neue Features:
  • *lamonee in eine Progressive Web App umbauen
  • Mobile: Verbesserte UX für die Umsatz-Übersicht
  • Mobile Header für Auth-Screens bauen
  • Mobile Header für die Einstellungs-Ansicht
  • Mobile Header für die Umsatz-Ansicht
  • Mobile Header für die Budget-Ansicht
  • Mobile-Footer
  • Ladezeiten optimieren durch JS-Aufsplittung
  • Nuller-Budget-Posten (0,00) werden manchmal negativ angezeigt und erwirken eine Fehlermeldung
  • Mobile: Schwarzen Balken noch kleiner machen?
Bugfixes:
  • Nuller-Budget-Posten (0,00) werden manchmal negativ angezeigt und erwirken eine Fehlermeldung
  • Budget-Ansicht fliegt gerade auf die Nuss, wenn es weder Posten noch Kategorien gibt.
  • Bug: VueDraggable wirft eine Deprecated-Warning
  • Budgetposten kann nicht in eine leere Kategorie verschoben werden
  • Introduction: Mobile Footer entfernen
  • Settings -> Reset führt zu einer Exception

Was steht als nächstes an?

 Aktuell arbeite ich an einer riesigen Batterie von UX-Verbesserungen für die Budget-Ansicht. Mein bescheidenes Ziel: die Budget-Ansicht soll selbst für Budget-Laien selbsterklärend sein. Das ist sie aktuell noch nicht. Aus diesem Grunde wringe ich schon seit Tagen und Wochen mein Hirn über einen sexy Ansatz aus, der dafür sorgt, dass *lamonee den Laien-Test besteht. Der Laie meiner Wahl ist übrigens meine Partnerin ;-).
 
Weiterhin arbeite ich daran, dass Ihr Eure Monatsbudgets besser „abschliessen“ könnt (also final prüfen könnt, ob alles passt). Dazu werde ich bessere Reportings und Benachrichtigungen ergänzen.
 
Wie gefallen Euch die Änderungen? Ich freue mich auf Euer Feedback via Feedback-Funktion oder direkt an vorschlag@lamonee.de.
 
Releases

Release 05.08.2019

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Hallo zusammen!
 
So kurz vor meinem Geburtstag gibt es ein neues Update für *lamonee!
Bevor Ihr jetzt vor Freude vom Stuhl kippt, muss ich Euch kurz einfangen: dieses Update ist in erster Linie für nagelneue Benutzer von *lamonee gedacht! Deshalb nenne ich es auch:
 
Das „Liebe-für-neue-Nutzer“-Update

Okay, das ist ein sperriger Name. Was verbirgt sich dahinter? Das Feedback der Bestandsnutzer deutete darauf hin, dass man als frischer *lamonee-Nutzer ziemlich direkt ins kalte Wasser geworfen wird. Nach der Registrierung landet man direkt auf der Umsatz-Ansicht.

Hä? Was soll ich jetzt machen? Die Budget-Ansicht macht’s noch schlimmer: 1.000 Posten, mit denen ich als Nutzer überhaupt nix zu tun hab! Uff! Erst einmal ausloggen. Mal sehen, ob ich später noch etwas mache!

Deshalb liefert das „Liebe-für-neue-Nutzer-Update“ (es wird nicht besser) ein mega-gutes Intro, das neue Nutzer abholt und behutsam in die Welt von *lamonee einführt.

Neben diversen Erklärungen führt mich ein Wizard durch die Erstellung meines ganz eigenen, individuellen Budgets und durch die Anlage meiner Bankkonten.

Und ganz am Ende wartet die nagelneue, total entschlackte Hilfe-Funktion, die mir extrem kurz und knapp die wichtigsten Funktionen von *lamonee erklärt.

Wir haben ja alle keine Zeit!

Dazu gibt es jetzt auf der Website einen „Erste Schritte“-Bereich, der mir zeigt, wie ich ein ideales Budget für mich baue, es initial und schließlich monatlich pflege.

Ich hoffe, dieses Update hilft dabei, die naturgemäß hohe Hürde von Haushaltsbudgets-Apps abzubauen.

Habt Ihr Euch bei *lamonee registriert, wurdet aber von der Komplexität abgeschreckt? Dann ist das jetzt der richtige Moment, um zurückzukehren. In den Account-Einstellungen gibt es jetzt die Möglichkeit, Euren Account vollständig zurückzusetzen.

Verwendet diese Funktion, um Eure Budgetplanung komplett neu zu starten und in den vollen Genuss des „Liebe-für-neue-Nutzer„-Updates zu kommen.

 

Das „Auch-ein-bisschen-Liebe-für-Bestandsnutzer“-Update

Aber auch für Bestandsnutzer gibt es eine ganze Batterie total wichtiger Bugfixes. So wurden beispielsweise zahlreiche Fehler bei der Verwendung von englischsprachigen Import-Dateien behoben.

Und vielleicht helfen Euch die entschlackte Hilfe-Funktion oder der Erste-Schritte-Bereich dabei, Euer Budget noch effizienter zu nutzen.

 

Features

  • Neu: Einführung für neue Benutzer
  • Neu: Wizard-Funktion für die Anlage eines neuen Budgets
  • Neu: Wizard-Funktion für die Anlage von Bankkonten
  • Neu: Entschlackte Direkthilfe in *lamonee
  • Neu: Umfangreicher „Erste Schritte“-Bereich auf der Website
  • Verbessert: Ausführlicher Kennwort-Hinweis bei der Registrierung
  • Verbessert: Fixkosten*charms rechnen jetzt auf Monatsbasis

Bugfixes

  • Fixed: MoneyMoney-Importer hat Probleme mit englischen Importen.
  • Fixed: MoneyMoney-Importer hat Probleme mit bestimmtem Datums-Format.
  • Fixed: Outbank-Importer hat Probleme mit englischen Importen.
  • Unglücklich gesetzte Umlaute in Importen führen zu Problemen.
  • *charms haben Fixkosten falsch berechnet, wenn der Februar involviert war.

 

Das war’s schon wieder von mir! Keine Sorge: das nächste Update widmet sich den Stamm- und Power-Nutzern von *lamonee!

In der Zwischenzeit freue ich mich über alle Arten von Rückmeldungen via vorschlag@lamoee.de.

Macht’s gut!
Tosh

 

Erste Schritte

Deine monatliche Budgetplanung

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Wie gehst Du Deine monatliche Budgetplanung mit *lamonee an? Hier findest Du die wichtigsten Tipps.

Wann soll ich meine monatliche Budgetplanung durchführen?

Die monatliche Budgetplanung solltest Du idealerweise für die erste Woche des betreffenden Monats ansetzen. Suche Dir am besten einen bestimmten Wochentag aus und setz‘ Dir einen Reminder via Smartphone oder so. Ich selbst führe meine eigene Budgetplanung immer am ersten Samstag eines Monats durch.
 
„Aber ist das nicht viel zu spät für eine Planung? Dann hat der Monat ja schon angefangen!“
 
Guter Einwand. Ich fänds auch cooler, die Budgetplanung bereits im Vormonat durchzuführen. Allerdings weißt Du in diesem Fall nicht, ob Deine Planung wirklich aufgegangen ist. Denn in der Regel werden noch bis zum Monatsdritten (oder noch später!) Zahlungen für den Vormonat von Deinem Konto abgehen. Und da ich gerne so wenig Zeit wie nur möglich mit der Planung meines Budgets verbringen will, führe ich die Planung eben in der ersten Monatswoche aus.
 
Selbstverständlich kannst Du  Deine Planung auch zum Monatsende durchführen, wenn Du mit der leichten Ungewissheit leben kannst.
 
Jetzt aber genug mit dem Vorgeplänkel! Lass uns planen!
 
In der Regel besteht die monatliche Budgetplanung aus drei Phasen:
 
  1. Erfasse alle Ausgaben des Vormonats
  2. Korrigiere Dein Vormonats-Budget
  3. Plane Dein aktuelles Budget
Wenn Du Dich an diese Reihenfolge hälst, stellst Du sicher, dass Dein Budget lückenlos und perfekt durchgeplant ist.
 

Erfasse alle Ausgaben des Vormonats

Wie schon in der Einleitung geschrieben, ist dieser Schritt besonders wichtig, wenn Du wissen willst, ob Du Deine Vormonatsplanung funktioniert hat (a.k.a. nicht exorbitant mehr ausgegeben hast, als Du eingeplant hattest). Wechsele dazu einfach zur Umsatzansicht und trage dort all Deine Ausgaben pro Bankkonto ein. Wichtig ist, dass Du jede einzelne Ausgabe einem festen Budgetposten zuordnest. Nur dann kann *lamonee die Ausgaben Deinem Budget entgegenrechnen.

Tipp von Tosh:
Verwende den CSV-Importer, um alle Ausgaben eines Kontos auf einen Rutsch zu importieren. Du erreichst ihn, indem Du auf das „Wolke“-Symbol ganz oben auf Deiner Umsatzliste klickst. 

Der Importer unterstützt eine Vielzahl von Banken und Banking-Apps. Deine Bank nicht dabei? Schick mir eine E-Mail!

Wusstest Du schon?
*lamonee ist ziemlich clever. Deshalb musst Du nicht jedes mal auf’s neue eine Zahlung einem Budgetposten zuordnen. *lamonee erkennt bestehende Zuordnungen und wird zukünftige Zahlungen ganz automatisch den richtigen Budgetposten zuordnen (bspw. Zahlungen an „Schmitz Supermarkt“ werden automatisch dem Posten „Einkäufe“ zugeordnet.


Korrigiere Dein Vormonats-Budget

Jetzt, wo Du all Deine Zahlungen erfasst und Deinen Budgetposten zugeordnet hast, ist es an der Zeit, wieder zur Budgetansicht zurückzuwechseln. Wähle den letzten Monat aus (bspw. Juli, wenn wir jetzt August haben).

*lamonee wird Dir mit einem dicken roten Warnsymbol zeigen, wenn ein Budgetposten übergelaufen ist (Du also mehr Geld ausgegeben hast, als ursprünglich von Dir eingeplant). Wenn so etwas bei Dir vorkommt, hast Du die Wahl:

  • Du gleichst den Überlauf mit einem anderem Budgetposten aus
    Hast Du wonöglich einen anderen Budgetposten, der weniger Ausgaben vorweist, als von Dir eingeplant? Wunderbar! Dann kannst Du dieses Geld auf Deinen übergelaufenen Budgetposten transferieren! Das tust Du, indem Du den Posten mit dem überschüssigen Geld um den Betrag erleichterst und dem Posten, dem das Geld fehlt, hinzufügst.
  • Du lässt den Überlauf so stehen.
    Durchaus eine valide Option. Du gleichst den Überlauf einfach nicht aus. Dein Budget für den kommenden Monat wird um den entsprechenden Überlauf verringert. Wenn Du also bspw. 50 Euro zu viel ausgeben hast, werden Dir im kommenden Monat 50 Euro von Deinen Einnahmen abgezogen, um das Defizit auszugleichen.
Tipp von Tosh:
In alle Zahlenfelder kannst Du auch negative Eurowerte eingeben. In diesem Fall wird der Betrag von dem Budgetposten abgezogen und dem Gesamtbudget wieder angerechnet. Sehr praktisch, um Polster zu leeren, oder übergelaufene Budgetposten auszugleichen.
Tipp von Tosh:
Für jeden Deiner Posten wird auch das „Gesamtguthaben“ angezeigt. Du kannst diese Zahl anklicken und direkt Dein Wunschguthaben eingeben. *lamonee wird dann die notwendige monatliche Rücklage automatisch ausrechnen. Wenn Du beispielsweise schon 70 Euro Guthaben auf Deinem Budgetposten hast, diese Zahl aber jetzt anklickst und in das neue Zahlenfeld „200 Euro“ eingibst, legst Du automatisch 130 Euro in diesem Monat zurück, um die 200 Euro zu erreichen. Das funktioniert übrigens auch, wenn Du bereits Umsätze auf dem Budgetposten hast.

Plane Dein aktuelles Budget

Du hast alle Ausgaben des Vormonats erfasst und dadurch erfahren, welche Budgetposten im letzten Monat zu knapp, bzw. zu üppig kalkuliert waren. Das sind die besten Voraussetzungen, um Dein Budget für den aktuellen Monat zu planen.
 
Wechsele zum aktuellen Monat. Idealerweise haben die *charms den Großteil Deiner Arbeit schon übernommen und die Budgetposten, für die sie aktiviert sind, automatisch budgetiert. Du musst Dich also nur noch um Deine variablen Monatsausgaben kümmern. Trage jetzt nach bestem Wissen und Gewissen Deine Schätzungen für diese Budgetposten ein.
 
Und damit bist Du fertig!
 

Fazit

Willkommen in der wunderbaren Welt der monatlichen Haushaltsbudgets. Mehr Geheimnisse gibt es nicht.
 
Wiederhole diese drei simplen Schritte zu einem festen Wochentag am Anfang eines jeden Monats und Du wirst sehen, wie gut Du Dich und Dein Ausgabeverhalten kennen- und einschätzen lernen wirst. Keine Sorge, die erste  drei bis sechs Monate werden noch etwas holprig. Garantiert wirst Du Dich teilweise massiv verschätzen und ich wette, Du hast irgendeine FIxkoste übersehen. Aber das ist alles okay. Lerne aus Deinen Fehlern und werde Monat für Monat besser in Deiner Budgetplanung.
 
Ich wünsche Dir viel Spaß!
Solltest Du Fragen, Kritik, Anregungen oder Vorschläge für *lamonee haben, so schreibe mir eine E-Mail an: vorschlag@lamonee.de. Ich freue mich über jede Art von Feedback!
 
Bis dahin!
Tosh
 
Erste Schritte

Deine erste Budgetplanung

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Endlich ist es soweit: Du hast Dein Budget strukturiert und Deine Bankkonten samt Kontostand angelegt. Jetzt ist es an der Zeit, Dein erstes Monatsbudget zu planen. Hier findest Du eine detaillierte Anleitung dazu.

Wann ist der ideale Zeitpunkt für das erste Mal?
Jetzt! Egal, ob heute der dritte, der fünfte, der zehnte oder der neunundzwanzigste eines Monats ist. Wir planen jetzt und sofort Dein Budget für die restlichen Tage des Monats.

Hilfe! Mein Gesamtvermögen wird als Einkommen für diesen Monat gezählt! Ist das nicht falsch?
Nein, ist es nicht. Wir tun so, als ob Du diesen Monat auf einen Schlag Dein gesamtes Vermögen verdient hast. Jede andere Betrachtungsweise verkompliziert den weiteren Budgetierungsverlauf. Vertrau‘ mir: es wird alles gut!

Lege Dein gesamtes Geld an

Wenn Du die Ansicht für Dein Monatsbudget das erste mal aufrufst, siehst Du ganz oben einen großen, grünen Balken und einen Geldbetrag für Dein Restbudget. Dieser Wert sollte Deinem Gesamtvermögen entsprechen. Deine Aufgabe ist es nun, Dein Restbudget bis auf den letzten Euro auf Deine Budgetposten zu aufzuteilen. Diese siehst Du im Moment womöglich nicht, weil sie eingeklappt unter den Budgetkategorien liegen. Klicke ganz oben auf das „Euro“-Symbol, um in den Budgetierungsmodus zu wechseln. Nun klappen sich alle Kategorien aus und präsentieren Dir die einzelnen Budgetposten. Außerdem findest Du an jedem Budgetposten ein Zahlenfeld, in dem Du Dein Monatsbudget eintippen kannst. Und das wirst Du jetzt tun.

Ich hatte ja in einem vorangegangenen Kapitel einmal eine grobe Budgetstruktur skizziert. Anhand der Oberkategorien spielen wir die Erstbudgetierung einmal durch.


Monatliche Fixkosten

Prüfe für jeden Budgetposten, ob Du in diesem Monat noch eine Abbuchung von Deinem Konto erwartest. Das ist am Anfang eines Monats sehr wahrscheinlich. Gegen Ende eher nicht. Gehe jetzt einfach jeden einzelnen Budgetposten  durch und führe jeweils die folgenden Schritte durch:

  1. Aktivere den *charm
  2. Wähle „Fixausgabe
  3. Wähle in der nächsten Dropdown-Box: „Alle 30 Tage ist dieser Betrag fällig“.
  4. Trage in das Kostenfeld den jeweils fälligen Betrag ein.
  5.  Wähle in der letzten Box aus, wann der Betrag das nächste Mal abgebucht wird. Wurde also beispielsweise Deine Miete bereits abgebucht, so wähle in der Box den nächsten Monat (bspw. „Februar 2020“) aus. Solltest Du die Abbuchung für diesen Monat erwarten, dann wähle den aktuellen Monat aus (bspw. „Januar 2020“).
Ein typischer *charm für eine monatliche Fixkoste sieht dann so aus:
„Alle 30 Tage ist dieser Betrag fällig: 400 Euro. Als nächstes im August 2020„.
 
Bestätige Deine Auswahl mit einem Klick auf das Häkchen-Symbol. Das war einfach, oder? Ab sofort musst Du nie wieder Deine monatlichen Fixkosten budgetieren. Das übernimmt jetzt *lamonee.
 

Andere Fixkosten

Die „anderen“ Fixkosten (also jene, die nicht monatlich abgebucht werden) sind wahrscheinlich die komplizierteste Angelegenheit bei der Erstbudgetierung. Aber mit Hilfe der *charms ist auch das ein absolutes Kinderspiel. Für jeden Posten musst Du lediglich folgende Informationen bereithalten:

  • wie viel wird abgebucht?
  • in welchem Monatsrhythmus wird abgebucht?
  • wann das nächste Mal?
 Und wieder gehst Du Deine Budgetposten durch und machst jeweils folgendes:
 
  1. Du aktivierst den *charm
  2. Wähle „Fixausgabe
  3.  Wähle in der nächsten Dropdown-Box das passende Zahlungsintervall, bspw.“alle sechs Monate“.
  4.  Trage in das Kostenfeld den fälligen Betrag ein.
  5. Wähle in der letzten Box aus, wann der Betrag das nächste Mal abgebucht wird.
Ein typischer *charm für eine solche Fixkoste sieht so aus:
„Alle 6 Monate ist dieser Betrag fällig: 192 Euro. Als nächstes im Februar 2020„.
 
Bestätige wieder Deine Eingaben mit einem Klick auf das Häkchen-Symbol. Und auch jetzt übernimmt *lamonee den ganzen lästigen Rest. Der *charm rechnet vollkommen automatisch aus, wie viel Geld Du jeden Monat zurücklegen musst, um zum Stichtag den korrekten Geldbetrag angespart zu haben. Dabei ist es auch vollkommen egal, ob das Zahlungsintervall schon angebrochen wurde oder nicht.
 
Hier ist, was *lamonee in diesem Fall macht:
Angenommen, Du musst für irgendeine wahnsinnig tolle Sache alle 6 Monate 600 Euro bezahlen. Du müsstest also nach Adam Riese jeden Monat 100 Euro zurücklegen, um die Fixkoste zu begleichen. Jetzt steht der nächste Zahlungstermin allerdings schon in drei Monaten an! In diesem Fall legt der *charm ganz automatisch für den aktuellen Monat 300 Euro zurück und für die kommenden drei Monate den jeweils korrekten Monatsbetrag von 100 Euro. Genial einfach, oder?
 
Und auch hier gilt wieder: wenn Du den *charm angelegt hast, musst Du Dich nie wieder um Deine lästige Fixkoste kümmern!
 

Alltagsausgaben

Willkommen in der einzigen Kategorie Deines Budgets, die sich nicht automatisieren lässt. Auch nicht zum Teil. Deine Alltagsausgaben werden sich höchstwahrscheinlich von Monat zu Monat unterscheiden. Ist ja auch logisch: mal fällt der Monatseinkauf größer aus, oder Du benötigst weniger Sprit, oder Du hast Dir ein schickes Paar Sneakers gegönnt.

Kurzum:
Du musst jeden einzelnen Budgetposten händisch planen. Höre für die Erstbudgetierung auf Dein Bauchgefühl. Einkäufe. Hm. 50 Euro? 100 Euro? Gar 200 Euro? Tippe in das Zahlenfeld ein, was sich gut für Dich anfühlt (und was Du Dir leisten kannst). Du wirst zu 99% sowieso daneben liegen. Aber das ist nicht schlimm. Beim nächsten Mal weißt Du schon, was Du im Vormonat ausgegeben hast und kannst deshalb einen besseren Tipp abgeben.

*lamonee hat übrigens zwei „Schnell-Budget“-Funktionen, die Dir bei der Findung des richtigen Geldbetrags helfen kann. Beide Funktionen findest Du in dem kleinen Menü, das Du direkt am Zahlenfeld eines Budgetposten aufrufen kannst.

  • Letzter Monat„: Wiederhole für diesen Posten einfach die Budgetierung des Vormonats
  • 3-Monats-Durchschnitt„: Wähle für den Posten die durchschnittliche Budget-Höhe der letzten drei Vormonate
 
Noch einmal der Hinweis:
Du wirst in den ersten Monaten häufig daneben liegen. Das ist aber vollkommen okay! Wichtig ist nur, dass Du aus Deinen Fehlschätzungen lernst und in jedem Monat probierst, besser zu schätzen.

Polster & Sparziele

Du erinnerst Dich: „Polster“ sind kleinere und größere Budgetposten für die kleineren und größeren Katastrophen, die Dir in Deinem Leben begegnen können, bspw. ein Motorschaden am Auto oder ein defekter Kühlschrank.“Sparziele“ wiederum sind eben das: Ziele auf die Du hinsparst, wie bspw. ein Skiurlaub oder ein neues Auto. Für beides verwendest Du idealerweise *charms. Ich zeige Dir, wie’s geht.
 
Wenn Dir eine gewisse Endsumme für Dein Polster oder Dein Sparziel vorschwebt (bspw. 1.000 Euro für Autoreparaturen), dann gehe wie folgt vor:
 
  1. Aktiviere den *charm
  2.  Wähle „Sparziel“
  3.  Gib an, bis wann Du das Sparziel erreicht haben willst. Wenn Du das nicht weißt, dann wähle „Auf kurz oder lang“ aus.
  4.  Gib den Zielbetrag für Dein Sparziel ein
  5.  Solltest Du unter „3.“ die Option „Auf kurz oder lang“ ausgewählt haben, kannst Du zuletzt noch Deinen monatlichen Sparbetrag eintippen (bspw. 50 Euro). Wenn Du stattdessen einen Zielmonat ausgewählt hast, kannst Du das Feld leer lassen. Dein monatlicher Sparbetrag wird vom *charm so kalkuliert, dass Du zum Zieldatum über die Zielsumme verfügst.
Ein typischer *charm für ein Polster sieht so aus:

„Ich möchte auf kurz oder lang einen Betrag von 1.000 Euro angespart haben. Meine mtl. Sparrate 50,00 Euro.

 Auch hier kümmert sich *lamonee um alles weitere. Es wird jeden Monat den angegebenen Betrag zurücklegen, bis die gewünschte Sparsumme erreicht ist. Mehr noch: *lamonee kümmert sich auch darum, dass das Polster wieder aufgeladen wird, wenn Du etwas damit bezahlt hast.
Solltest Du beispielsweise im März das Sparziel in Höhe von 1.000 Euro erreicht haben und im Mai etwas für 200 Euro einkaufen, so lädt *lamonee ab Mai das Polster automatisch auf, bis Du wieder 1.000 Euro hast. Praktisch, oder?
 
Wenn Du keine Idee für eine Endsumme für Dein Polster oder Dein Sparziel hast, verwendest Du idealerweise einen Sparplan. Und das geht so:
  1. Aktiviere den *charm
  2. Wähle „Sparplan
  3. Gib den Geldbetrag an, den Du monatlich zurücklegen willst.
Bestätige die Eingabe mit wieder mit einem Klick auf’s Häkchen. Ab sofort wird *lamonee, wie bei einem stinknormalen Dauerauftrag, den angegebenen Betrag zur Seite legen. Jeden Monat. Bis Du „Stop“ sagst.

Noch Geld übrig?

Es kann durchaus sein, dass Du zum Ende Deiner ersten Budgetierungsrunde noch Geld übrig hast. Da aber Deine Aufgabe ist, Dein gesamtes Vermögen zu budgetieren, stellt sich Dir nun die Frage, was Du mit dem Überschuss anstellen sollst. Hier einige Ideen:
  • Prüfe, ob Du wirklich, wirklich, wirklich alle Budgetposten angelegt hast, die Du benötigst.
  • Fülle Deine Polster initial ein bisschen mehr auf. Das geht, indem Du den *charm wieder deaktivierst (drücke in der *charm-Einstellung auf die Mülltonne) und das Geld manuell draufpackst. Nächsten Monat kannst Du den *charm dann wieder aktivieren.
  • Lege einen weiteren Budgetposten mit dem Namen „Monatsübertrag“ oder ähnlich an. Darauf parkst Du Dein Restgeld. Damit kannst Du dann kommenden Monat grobe Fehlplanungen oder bisher vergessene Budgetposten kompensieren.
 

Fazit

Ich hoffe, diese Anleitung hat Dir gezeigt, wie einfach es mit *lamonee ist, die erste Budgetplanung durchzuführen. Und das beste ist: Dank der semi-automatischen *charms ist der Aufwand für alle folgenden Budgetplanungen verschwindend gering. Du musst Dich nur noch um die Budgetposten kümmern, die naturgemäß eine gewisse Varianz haben und deshalb nicht von einem *charm abgebildet werden können.
 
 Jetzt kannst Du Dich bis zum nächsten Monat zurücklehnen. Du hast es Dir verdient!
Dabei wirst Du höchstwahrscheinlich Geld ausgeben. Wenn Du mit Deinem Smartphone oder Deinem Tablet https://app.lamonee.de aufrufst, kannst Du jederzeit einsehen, wie viel Geld Dir noch pro Budgetposten zur Verfügung steht (gesetzt den Fall, Du erfasst halbwegs regelmäßig Deine Ausgaben).
 
Das wird Dir garantiert dabei helfen, den einen oder anderen Impulskauf besser zu bewerten.
Erste Schritte

Die perfekte Struktur für Dein Budget

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Ganz neu in der Welt der Haushaltsbudgets? Dann findest Du hier eine allgemeine Einleitung!

Mit wie vielen Budgetposten willst Du arbeiten?

Dabei ist Dein Haushaltsbudget genau so einzigartig wie Du. Bist Du eher der Kontrollfreak und fühlst Dich erst sicher, wenn Du für jeden Laden, in dem Du einkaufst, einen eigenen Budgetposten anlegst? Oder siehst Du die Sache eher gelassen und lebst mit einem einzigen Budgetposten für all Deine Monatseinkäufe?

Finde die ideale Balance zwischen Nutzen und Aufwand für Dich!

Es bringt Dir nichts, wenn Du für jeden möglichen Ausgabetypen einen eigenen Budgetposten reservierst, dann aber total den Überblick verlierst und frustriert die Flinte ins Korn wirfst.
Gleichzeitig kannst Du die ganze Chose auch komplett vergessen, wenn Du nur einen Budgetposten mit dem Namen „Ausgaben“ anlegst und pflegst.

Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo zwischen diesen beiden Extremen. Du musst sie nur für Dich finden!

Probiere aus und pass‘ Dich an!

Mein Tipp: fang einfach mit einem Grundstock an Budgetposten an (eine gute Basis findest Du weiter unten). Sollte Dir jetzt schon etwas fehlen, so fackele nicht lange und lege einen neuen Budgetposten an. Probiere Dich in den kommenden zwei bis drei Monaten aus.

Du wirst sehen: Deine Budgetstruktur wird sich ganz natürlich formen.

Vorschlag für eine Budgetstruktur

Was jetzt folgt, ist ein sehr allgemein gehaltener Vorschlag für eine erste Budgetstruktur, wie ihn Dir *lamonee vorstellt. Er wird sicherlich nicht zu 100% passen. Übernimm lediglich die Posten, die für Dich relevant sind und füge jene Posten hinzu, die Dir noch fehlen:
 
Monatliche Fixkosten

Halte hier alle Verträge & Vereinbarungen fest, für Du einmal im Monat zur Kasse gebeten wirst. Du solltest für jeden einzelnen Vertrag einen separaten Budgetposten anlegen. Nur so kannst Du transparent nachhalten, wer oder was Dir monatlich das Geld aus den Taschen zieht. Monatliche Fixkosten kann man in *lamonee ganz wunderbar mit einem *charm abbilden.

  • Miete
  • Strom
  • Mobiltelefon
  • Internet / Festnetz
  • Monatsticket für die Bahn
  • Leasing-Verträge
  • Kontoführungsgebühren
  • Dein Fitness-Studio
  • Netflix & Co.
  • Verträge für Deine private Altersvorsorge
  • Kredite
  • Schulden, die Du monatlich abbezahlst
 
Andere Fixkosten

Es gibt natürlich auch Verträge und Leistungen, für die Du in anderen Zahlungsabständen blechen musst, beispielsweise nur alle drei, sechs oder zwölf Monate. Es wäre sicherlich sinnvoll, das Geld zur Seite gelegt zu haben, wenn eine solche Zahlung fällig wird. Lege auch deshalb hier für jede Vereinbarung je einen Budgetposten. Die *charms von *lamonee können Dir dabei helfen, den richtigen Monatsbetrag auszurechnen, den Du dann regelmäßig zurücklegen solltest.

  • Kfz-Versicherung
  • Kfz-Steuer
  • Rundfunkbeitrag (früher GEZ)
  • Haftpflichtversicherung
  • Hausratversicherung

 

Alltagsausgaben
Neben Deinen Fixkosten wird ein großer Teil deiner Monatsausgaben für Deinen Alltag anfallen. Du musst Essen, brauchst Drogerie-Artikel, Klamotten und willst ja auch ein bisschen Spaß haben. Für all diese Dinge solltest Du Budgetposten vorsehen. Wie sehr Du ins Detail gehen willst, musst Du allerdings selbst entscheiden. Ich kenne Leute, die unter „Einkäufe“ so ziemlich alles verbuchen, was Sie für den Alltag ausgeben. Andere haben separate Budgetposten für Lebensmittel, Kosmetik und Restausrantbesuche. Versuche, die Mischung aus Budgetposten zu finden, die zu Dir passt. Das wird wahrscheinlich nicht auf Anhieb funktionieren. Aber das ist voll okay.

  • Einkäufe
  • Benzin / ÖPNV
  • Restaurants
  • Klamotten
  • Spaßausgaben (ja, Du wirst diesen Posten brauchen)
  • Bargeld-Abbuchungen

 

Polster
Bis jetzt hast Du Deine Fixkosten und Deine Alltagsausgaben festgehalten. Aber was ist mit all den (un-)vorhersehbaren Dingen, die teilweise richtig ins Geld gehen? Für diese legst Du idealerweise ein ein kleines Polster an. Auch hier helfen die *charms Dir dabei, den richtigen Betrag für Dich zu budgetieren. Wie viele Pölsterchen Du für Dich anlegst, musst Du selbst entscheiden. Reicht eventuell ein einziger Posten? Oder splittest Du die Themen grob auf, damit Du ein besseres Gefühl sie für bekommst?

  • Haushalt / Reparaturen
  • Autoreparaturen / TÜV
  • Energiekosten-Nachzahlungen
  • (Zahn-)Arztkosten
  • (Weihnachts-)Geschenke
  • Der allerletzte Notgroschen

 

Sparziele
Nach den ganzen potenziellen Katastrophen nun zum schönsten Teil Deiner Budgetplanung. Sicherlich hast Du kleinere und größere Wünsche, für die Du sparen möchtest. Mit *lamonee und seinen *charms passiert das Monat für Monat automatisch.

  • (Wochenend-)Trips
  • Der große Sommerurlaub
  • Der große Winterurlaub
  • Geschenke, die Du Dir selbst gönnst (Auto, Playstation, Fernseher, Plattenspieler, etc., etc.)

Fazit

Ja, es kann etwas anstrenend sein, den ersten Entwurf Deines Monatsbudgets zu entwickeln. Aber mit den Vorschlägen auf dieser Seite und einem kräftigen Schuss „Einfach ausprobieren“-Mentalität hast Du diese Hürde in einer guten Viertelstunde überwunden. Und dann kannst Du Dich zurücklehnen, mit dem guten Gefühl, dass Du für alle Eventualitäten vorgesorgt hast und Dich Stück für Stück Deinen Sparzielen näherst.

Und das entspannt ungemein. Versprochen!

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Release 31.05.2019

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Hallo Leute! Long time no see!
In den letzten Wochen habe ich mich mit einer extrem hartnäckigen Erkältung rumschlagen müssen, weshalb *lamonee etwas zu kurz gekommen ist. Aber gestern konnte ich mich den aktuell dringendsten Themen widmen, die da wären:

Features

  •  Neuer Importer für MoneyMoney
    MoneyMoney ist ein Geldverwaltungsprogramm für den Mac. Wie schon bei Outbank kann man das Ding wunderbar nutzen, um ganz bequem mehrere Konten zu verwalten. *lamonee versteht jetzt die CSV-Export-Dateien. Wenn Ihr also MoneyMoney nutzt, könnt Ihr jetzt verdammt bequem Eure Umsätze in *lamonee importieren!
 

Bugfixes

  • Fixed: Der Datumsfilter verschluckt Umsätze, die am Monatsletzten aufkommen.
  • Fixed: Gesplittete Umsätze können unter Umständen nicht akzeptiert werden
  • Fixed: Gesplittete Umsätze: die Tastatur-Vorauswahl im DropDown-Feld funktioniert nicht
  • Fixed: Fehlermeldungen und Warntexte in der Budgetansicht sind veraltet
 
Da sieht man wieder mal, wofür Beta-Tests gut sind. Der Großteil der reparierten Fehler waren relativ seltene Corner-Cases, die ich mit meinen bescheidenen Testing-Mitteln nicht abdecken kann. Deshalb vielen Dank, an alle, die mir Probleme oder Fehler oder Verbesserungsvorschläge schicken!
 
Wenn Euch etwas neues auffällt, oder einen Importer für Eure Bank benötigt, dann schickt eine kurze E-Mail an vorschlag@lamonee.de oder verwendet die Feedback-Funktion!
 
Macht’s gut!
Tosh
 
Releases

Release 15.04.2019

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Guten Abend zusammen!
Heute möchte ich den Livegang eines großen Bugfix-Updates zelebrieren!

Bugfixes

  • Fixed: Datumsänderung führt nicht zur Aktualisierung des Budgets
  • Fixed: Kontolöschung führt nicht zur Aktualisierung des Budgets
  • Fixed: Kleinere Tippfehler in den Tutorials
  • Fixed: Bei der Anlage von Kontotranfers kommt es zu einem 500er-Serverfehler
  • Fixed: Bei Überweisungen kann ich den Vis-á-Vis-Umsatz nicht akzeptieren.
  • Fixed: Probleme bei der Erfassung von Konto-Überweisungen
  • Fixed: Nicht zugewiesen / Nicht akzeptiert: Wann wird welche Fehlermeldung angezeigt?
  • Fixed: Umsätze: Diverse JavaScript-Fehlermeldungen
  • FIxed: Fehlermeldungen auf Budget-Seite spieglen nicht mehr den Status Quo wider

Sonstiges

  • Labels der Hauptnavigationspunkte optimiert

Nach dem großen Release der Vorwoche, war es klar, dass jetzt erst
einmal kleinere und größere Bugs entfernt werden mussten. Mit Eurer
Hilfe konnte ich die obigen neun aus der Welt schaffen. Insgesamt sollte
*lamonee jetzt wieder deutlich stabiler laufen und die Budget-Stände
selbst in haarsträubenden Spezial-Sonderfällen wieder korrekt
ausrechnen.

Vielen Dank an alle, die *lamonee immer noch so fleißig nutzen und mir regelmäßig Feedback schicken!

Releases

Release 09.04.2019

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Hallo zusammen!

Das heutige Update behandelt eine vielgewünschte Funktion! Ich hatte mir schon gedacht, dass die Integration lange dauern würde. Aber dass sie so aufwändig werden würde, hatte ich mir nicht erträumt! Wow!

Neue Features

  • Umsätze splitten
  • Umsätze: Datums-Filter rollierend auf die letzten 30 Tage

Wieder mal bei Rewe Geld abgehoben? Kein Problem: mit der neuen “Umsatz splitten”-Funktion für *lamonee könnt Ihr ab sofort auch solche Sonderlocken 1A in Eurer Budget-Planung abbilden!

Wie das geht? Ganz einfach: Auf “Meine Umsätze” könnt Ihr jetzt in der Budgetposten-Auswahl-Box die Option “Mehrere Budgetposten” auswählen. Einmal getan, blendet *lamonee zwei neue Zeilen ein, mit denen Ihr die Teilbeträge Eures Umsatzes zwei unterschiedlichen Budgetposten zuordnen könnt.

Kleines Geschenk des Hauses: wenn Ihr den einen Teilbetrag pflegt, wird der andere Teilbetrag ganz automatisch vorausgefüllt, so dass am Ende des Tages die Umsatz-Summe erreicht wird.

Ihr wollt aber einen Umsatz auf noch mehr Budgetposten verteilen? Warum sagt Ihr das nicht gleich? Ein Klick auf das “+”-Symbol blendet eine weitere Zeile ein. Und noch eine. Und noch eine. Und noch eine. Überflüssige Zuordnungen lassen sich mit einem Klick auf das jeweilige Mülleimer-Symbol wieder entfernen – so lange es immer mindestens zwei Zuordnungen gibt. Klar. Bei weniger als zwei macht eine Aufteilung ja auch keinen Sinn!

Damit ein solcher Multi-Umsatz auch angenommen werden kann, müsst Ihr Euch nur an diese beiden Regeln halten:

  • In jeder Zeile habt Ihr einen Budgetposten ausgewählt
  • Die Summe aller Zeilen ergibt den Umsatz

Kleines Beispiel:
Umsatz: Rewe 73 Euro -> Budgetposten “Mehrere Budgetposten”

  • Zuordnung 1: 23 Euro -> Budgetposten “Einkäufe”
  • Zuordnung 2: 50 Euro -> Budgetposten “Bargeld”

Ganz einfach, oder? Wenn Ihr Euch verklickt habt und aus einem Multi-Umsatz wieder einen ganz normalen, schnöden Umsatz machen wollt, wählt einfach einen beliebigen anderen Budgetposten für den Umsatz aus. Die Zuordnungen werden dann ganz automatisch gelöscht.

In dem Zusammenhang habe ich noch einmal den Datums-Filter für die Umsatz-Anzeige optimiert. Ihr werden wahrscheinlich gemerkt haben, dass in der ersten April-Woche standardmäßig nicht sooo viele Umsätze angezeigt wurden. Aus diesem Grund ist der Standard-Datums-Filter jetzt “Die letzten 30 Tage”. Macht, glaube ich, auch mehr Sinn.

Allgemeine Code-Optimierungen
Ich kam nicht drumherum, für die Umsatz-Splitten-Funktion ganze Bereiche der Umsatz-Berechnung und Umsatz-Anzeige neu schreiben – im Hintergrund wohlgemerkt. Der Vorteil ist, dass ich einige relativ krude Passagen deutlich entschlacken und optimieren konnte! Ihr solltet idealerweise nicht davon bemerken. Es kann jedoch sein, dass Ihr auf einmal auf neue Fehler stoßt! Bitte tut mir einen Gefallen und schickt mit in diesem Fall eine E-Mail oder verwendet die Feedback-Funktion. Ich gebe dann mein Bestes, dass der Fehler so schnell wie möglich rausfliegt!

So, jetzt werde ich einmal (ganz) kurz etwas durchatmen, bevor ich mich um einige wenige unbeantwortete Mails kümmere und mich dann wieder in den Anforderungskatalog stürze!

Mein Dank gilt allen, die bisher mitgeholfen haben! Ohne Euch würde es keinen Spaß machen!

Releases

Release 27.03.2019

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Hallo zusammen,
das heutige Update dreht sich ganz alleine um eines der stärksten Features von *lamonee:

dem automatischen Matching zwischen Umsatz und Budgetposten!

Neue Features

  • Transaktionen-Kategorie-Match manuell anstoßen
  • Automatische Umsatz – Budgetposten Zuordnung bei neuen Umsätzen ermöglichen

Bis kamen nur die “Importeure” von CSV-Dateien in den Genuss der “Budgetposten automatisch zuordnen”-Funktion von *lamonee. Das ist ab sofort anders! Wenn Ihr jetzt einen neuen Umsatz anlegt und dabei keinen expliziten Budgetposten angebt (Aus “Kategorie wählen” wurde “Automatisch wählen”), versucht *lamonee anhand Eurer bestehenden Umsätze, den richtigen Budgetposten ganz automatisch auszuwählen!

Kriterien, die für eine Auswahl geprüft werden sind: Zahlungsempfänger / Auftraggeber, Beschreibung und Betrag. Sollte *lamonee passende Umsätze finden und eine Budgetposten-Zuordnung ist eindeutig, dürft Ihr Euch freuen!

Sollten allerdings mehrere Budgetposten in Frage kommen, so wählt *lamonee den Posten aus, den Ihr zuletzt zugeordnet habt und markiert den Umsatz als “Muss noch einmal geprüft werden”. Dann seid Ihr in der Lage, die Auswahl zu korrigieren oder zu bestätigen.

Die ganze Chose funktioniert übrigens auch für Umsätze, die bereits existieren. Sollte ein Umsatz keinem Budgetposten zugeordnet sein (Die Dropdown-Box steht auf „Budgetposten wählen“ und ist gelb), könnt ihr jetzt einfach auf die gelbe Glühbirne neben der Dropdown-Box klicken und *lamonee versucht sein bestes, den richtigen Budgetposten zu finden.

Lasst mich wissen, was Ihr davon haltet! Achja: bitte nicht enttäuscht sein, falls sie nicht sooo richtig gut funktioniert, wenn Ihr nur wenige Umsätze gepflegt habt. Das Ding wird mit jedem Umsatz besser. Ich setze *lamonee intern jetzt schon seit einem guten halben Jahr ein und muss meine importieren Umsätze nur noch ganz, ganz selten pflegen.

Bugfixes

  • Fixed: Umsatzfilter: Filterung nach Budgetposten funktioniert nicht richtig, wenn ich dort bereits einen Posten ausgewählt hatte.
  • Fixed: Umsatzfilter: Budgetposten-Auswahlbox ist nicht lang genug
  • Fixed „Meine Umsätze“: Wenn ich “Alle Konten” ausgewählt habe, soll ich nicht in der Lage sein, mein aktuelles Konto zu bearbeiten.
  • Fixed: Sticky-Top’s in der Mobile-Ansicht fehlerhaft dargestellt
  • Meine Umsätze: Kleinere Display-Fehler in der Kategorie-Auswahlbox
Releases

Release 26.03.2019

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Hallo zusammen,
just nach dem gestrigen Update, das obligatorische Bug-Fix-Release am Folgetag 😉

Neue Features

  • Umsatzfilter: Vorfilterung ist jetzt immer für den aktuellen Monat (war gestern noch statisch)
  • Neue Option für den Umsatzfilter: Alle Umsätze aller Konten anzeigen (Über das Kontowechsel-Menü)
  • Neu: Konto bearbeiten “OK”-Button hinzufügen, um das Formular wieder zu schließen
  • Neu: Neues Konto anlegen: Bessere Validierung, bevor ich das Formular abschicke
  • Neu: Mobile: Schwarzen Balken etwas kleiner gemacht, um mehr Platz zu haben.
  • Neu: Meine Umsätze: Zuletzt verwendetes Konto merken / Favorit-Funktion entfernt.

Bugfixes

  • Fixed: Nach Kontoanlage: Kontosumme wird mit NaN ausgezeichnet
  • Fixed Datumsfelder sind nicht per “Tab” ansteuerbar

Releases

Release 25.03.2019

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Hallo zusammen,

mit dem heutigen Release erweitere ich die „Meine Umsätze“ Ansicht durch einige vielgewünschte Features!

Neue Features

  • Kontoüberweisungen
    Ab sofort habt Ihr die Möglichkeit, Kontoüberweisungen zu erfassen. Dazu müsst Ihr im Kategorie-Dropdown-Menü einfach die Option „Überweisung von / nach Konto XXX“ auswählen. Diese Option wird natürlich erst angezeigt, wenn Ihr über mehrere Konten verfügt.
  • Verbessertes Konto-Menü
    Das Menü, mit dem Ihr zwischen Euren Konten wechseln könnt, zeigt jetzt den jeweils aktuellen Kontostand an.
  • Umsatzfilter
    Lernt den nagelneuen Umsatzfilter kennen: direkt über Eurer Umsatzliste gibt jetzt einen neuen Button „Meine Umsätze filtern“. Drückt drauf und filtert nach Datumsbereichen und / oder nach Budgetposten. Oder möchtet Ihr alle Transaktionen anzeigen, die noch keine Budget-Zuweisung haben? Kein Problem: die Filterung ist sauschnell und hilft Euch hoffentlich bei Eurer täglichen Arbeit enorm.

    Übrigens: ab sofort zeigt *lamonee standardmäßig die Umsätze des aktuellen Monats an.
  • App-Icon
    Ab sofort ziert *lamonee ein wundervolles App-Icon, wenn Ihr die Website dem Homebildschirm hinzufügt.

Bugfixes

  • Neben der Entwicklung der neuen Features wurden selbstverständlich auch eine ganze Menge Fehler behoben und die Sicherheit der App noch einmal verbessert. So stabil wie jetzt lief *lamonee noch nie!

Releases

Release 06.03.2019

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Hallo zusammen,

dieses Release kümmert sich um die Kommunikationsfreude von *lamonee, indem es sich verschiedenen Importern widmet.

Neue Features

  • Verbesserter CSV-Importer für Sparkassen
    Der CSV-Importer für Sparkassen wurde noch einmal deutlich verbessert. Jetzt sollte mittlerweile alle CSV-Exporte aller Online-Sparkassen einlesbar sein. Bitte achtet darauf, das Export-Format „CAMT“ zu wählen.

  • Neuer CSV-Importer „Outbank“
    Die Mobile-App „Outbank“ ist extrem toll und extrem populär. Mit dem Teil seid Ihr in der Lage, all Eure Konten mit Eurem Mobilgerät zu managen, inklusive Auslösen von Transaktionen und und und. Außerdem könnt Ihr CSV-Exporte all Eurer Konten generieren, die Ihr ab sofort mit *lamonee einlesen könnt. Damit steht einer Mobile-Only-Nutzung von *lamonee nichts mehr im Wege!

 

Bugfixes

  • Es wurden einige Bugs entfernt, um das generelle Nutzererlebnis zu verbessern.